Sollten Sie darüber hinaus noch Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren – jede Frage ist willkommen und wichtig.
Ahnenforschung kann man grundsätzlich selbst machen – das Prüfen von Unterlagen und Zusammensetzen von Spuren macht mir selbst viel Freude.
Als Profi habe ich Erfahrung darin, Dokumente richtig einzuordnen, die passenden Quellen zu finden und bei schwierigen Stellen weiterzukommen – dank meiner langjährigen Erfahrung gelingt dies in der Regel recht effizient.
Und sollte ich einmal an eine Grenze stoßen, sage ich das offen und ehrlich – niemand muss sich Sorgen machen, dass ich etwas verschweige oder schönrede. Sie können sich darauf verlassen, dass ich die Ergebnisse nachvollziehbar einordne und darstelle.
Ahnenforschung hilft, die eigene Geschichte besser zu verstehen – wer man ist, welche Wege die Familie gegangen ist und welche Erfahrungen die Vorfahren geprägt haben.
Oft wird erst mit der Ahnentafel in der Hand wirklich klar, dass die eigene Oma ein Waisenkind war oder dass bestimmte Entscheidungen und Ereignisse die Familie stark beeinflusst haben – Dinge, über die vielleicht nie gesprochen wurde.
So wird sichtbar, wie eng die eigene Geschichte mit der der Vorfahren verbunden ist.
Und nur die Ahnenforschung macht es möglich, dies direkt zu erleben - zum Beispiel vor dem Haus Ihres 9fachen Uropas (Urururururururururopa) zu stehen, das vor über 300 Jahren gebaut wurde. Für mich war das ein absoluter Gänsehaut-Moment und ein Highlight meiner privaten Ahnenforschung.
Neugier ist der Motor der Ahnenforschung.
Natürlich können dabei auch Ängste oder Sorgen auftauchen – sei es vor unangenehmen Entdeckungen oder davor, dass in alten Unterlagen etwas „Falsches“ ans LIcht kommt.
Das ist völlig normal, und Sie müssen sich deswegen nicht schämen oder zurückhalten.
Ich gehe sorgsam und respektvoll mit allen Informationen um, die Sie mir anvertrauen, und sorge dafür, dass Sie neugierig bleiben können, ohne Angst haben zu müssen.
Ich kann Fakten recherchieren und daraus Ihre Ahnentafel oder Ihren Stammbaum erstellen. Warum etwas geschehen ist, lässt sich jedoch nicht immer eindeutig klären.
Ich habe keinen Forschungsschwerpunkt.
In meinem eigenen Stammbaum – eigentlich Ahnentafel - sind unter anderem Bremen, Niedersachsen, Ostfriesland und Hessen, außerdem das ehemalige deutsche Ostgebiet Ostpreußen sowie die USA und Kanada vertreten.
Gleichzeitig habe ich schon für Freunde und Auftraggeber in ganz Deutschland und auch international recherchiert - zum Beispiel in Kirchenbüchern, Standesamtsregistern und anderen historischen Quellen.
Ich arbeite mich gern in neue Regionen ein und freue mich immer wieder darauf, neue Wege und Zusammenhänge zu entdecken.
Ganz klar: Nein.
Ich tue mein Bestes, Ihre Ahnen zu finden – auch wenn sie sich manchmal gut verstecken.
Selbst als professionelle Ahnenforscherin treffe ich auf „tote Punkte“, an denen ich einfach nicht weiterkomme - sei es, dass Unterlagen durch Krieg, Feuer oder Ähnliches vernichtet wurden oder dass sich jemand schlichtweg aus dem Staub gemacht hat.
Manchmal enthalten die Dokumente leider auch zu wenige Informationen für eine zweifelsfreie Zuordnung.
Jede Familie hat ihre Eigenheiten – manchmal gehören auch Menschen dazu, deren Handlungen heute schwer nachvollziehbar sind.
Auch diese Verwandten gehören in Ahnentafel und Stammbaum, genau wie jedes andere Familienmitglied.
Ahnenforschung zeigt die ganze Geschichte, nicht nur die schönen Seiten.
Mir ist sehr wichtig: Sie tragen keine Verantwortung für das, was andere getan haben.
Ganz klar: Nein.
Jede Familie hat ihre Geheimnisse – sei es das uneheliche Kind einer Tante, ein Ururopa, der zusammen mit der Geliebten nach Amerika verschwand, oder eine wohlhabende Großtante, die niemand mehr kennt.
Ich begleite Sie einfühlsam durch diesen Prozess, damit Sie die Erforschung Ihrer Familiengeschichte mit Neugier und Spannung erleben können.
In der Regel: sehr.
Aber auch Pfarrer, Pastoren oder Standesbeamte machen Fehler.
Je älter die Unterlagen sind, desto schwieriger wird manchmal die Zuordnung, so dass selbst bei sorgfältiger Arbeit absolute Sicherheit nicht immer gegeben ist.
Ich vergleiche daher möglichst mehrere Dokumente pro Person und prüfe, ob die Angaben stimmig sind, bevor ich Schlussfolgerungen ziehe.
Nicht jeder hat adelige Vorfahren – und das ist völlig normal.
Ahnenforschung zeigt die tatsächliche Familiengeschichte, unabhängig von Titeln oder Adelsstatus.
Auch ganz „normale“ Vorfahren sind spannend und erzählen viel über Ihre eigene Familiengeschichte.
Neugierig geworden?
Alles zum Ablauf meiner Ahnenforschung und zu den Preisen finden Sie unter dem Reiter „Preise & Ablauf“.
Ich freue mich darauf, gemeinsam Ihre Familiengeschichte zu entdecken.
Ich freue mich schon sehr auf die Entdeckungsreise zu Ihrer Familiengeschichte.